Nahtoderfahrung

  Was haben Defibrillatoren mit Nahtoderfahrungen zu tun?

Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Was am Ende des Tunnels auf uns wartet weiß keiner. Jedoch ist der Moment des Sterben an sich, weniger beängstigend, als wir zu Lebzeiten glauben. Dies behaupten zahlreiche Menschen, die an der Schwelle des Todes standen und im letzten Moment aber doch wieder zurück kam. Mittlerweile gibt es sogar eine Studie darüber, die allen Hoffnung macht, die nicht wissen wie es nach dem Tod weiter geht.

Es ist ein umstrittenes Thema. Aber wir werden alle letztendlich zu dem Punk gelangen, ob was daran ist. Nämlich wenn wir sterben. Es schadet sicher nicht, sich im Leben schon mal damit zu beschäftigen.

Es gibt dazu eine Vielzahl interessante Bücher einige möchte ich vorstellen:

Endloses BewusstseinEndloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung

Pim van Lommel

Das Herz steht still, und die Monitore zeigen keine Hirnfunktionen mehr an. Kann der Mensch in diesem Zustand noch etwas wahrnehmen? Der renommierte Nahtodforscher und Kardiologe Pim van Lommel geht dieser Frage nach und präsentiert sein sensationelles Ergebnis: Das Bewusstsein existiert über den Tod hinaus. Anhand von Erfahrungsberichten und Studien über Nahtoderfahrungen kommt van Lommel dem Geheimnis über die Tiefen unseres Geistes auf die Spur und verblüfft mit erstaunlichen Erkenntnissen.

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Licht ohne SchattenLicht ohne Schatten: Leben mit einer Nahtoderfahrung. Mit einem Nachwort von Pim van Lommel

Sabine Mehne

 »Der Tod ist sanft«, ist sich Sabine Mehne heute sicher. Schwer krebskrank, wurde sie in einem Moment unerträglicher Schmerzen aus ihrem Körper herauskatapultiert in ein heilsames Licht, in dem sie sich absolut geborgen und frei fühlte … Danach war nichts mehr wie zuvor. Hier erzählt sie von ihrem Leben mit und nach dieser Nahtoderfahrung. Von ihrem Kampf, wieder in dieser Welt Fuß zu fassen, in ihrem Anderssein verstanden zu werden. Der eindringliche Bericht einer mutigen Frau, die das Leben und den Tod mit neuen Augen sehen lernte.

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Beweise für ein Leben nach dem TodBeweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt

Jeffrey Long  

Erste umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus aller Welt
Für den Krebsarzt Dr. Long waren Nahtoderfahrungen zunächst alles andere als unumstritten. Doch immer öfter kam er in Kontakt mit Menschen, die bewusstlos und am Rande des Todes standen und die später von Erlebnissen außerhalb ihres Körpers berichteten. Er überprüfte mögliche gehirnphysiologische oder chemische Erklärungen des Phänomens. Heute ist er überzeugt: Nahtoderfahrungen sind real. Seine Fallgeschichten von Menschen jeden Alters und aus allen Kulturkreisen sind nicht nur spannend und bewegend. Sie gewähren uns einen Einblick ins Jenseits und bestätigen, dass die Reise weitergeht.

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 Blick in die EwigkeitBlick in die Ewigkeit: Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen

Dr. med Alexander Eben  Bestseller Nr.1

Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben. Als Eben Alexander an bakterieller Meningitis erkrankt und schlagartig ins Koma fällt, fallen seine Gehirnfunktionen nach und nach aus. Doch nach sieben Tagen erwacht er wie durch ein Wunder – und berichtet von einer der faszinierendsten Nahtoderfahrungen, die je ein Mensch erlebt hat. Als international renommierter Neurochirurg überprüft Dr. Alexander seine Reise ins Jenseits nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Die Ergebnisse lassen nur einen Schluss zu: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins – es gibt tatsächlich ein Leben nach dem Tod!

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Leben nach dem Tod

Leben nach dem Tod: Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung

Raymond A. Moody

Am Anfang stand eine zufällige Begegnung. Ein Medizinprofessor, der einmal für „klinisch tot“ erklärt worden war, hatte doch überlebt und erzählte nun R.A. Moody, wie er das eigene Ende und das, was danach kam, erfahren, wie er sein eigenes Sterben und Totsein „erlebt“ hatte. Im Verlauf einer fünfjährigen Untersuchung gelang es Dr. Moody, rund 150 solcher Fälle ausfindig zu machen. Menschen, die klinisch tot gewesen waren, dann aber doch weitergelebt hatten und nun von ihrer Erfahrung jenseits der Grenze berichten konnten.

 

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Illusion TodNeu

Eine spannende Doku voller neuer Erkenntnisse über ein Leben nach dem Tod – kritisch beleuchtet von verschiedenen Wissenschaftlern.
Enthält noch nie zuvor veröffentlichte Filmaufnahmen aus dem Jenseits!

Eine Frage beschäftigt die Menschheit schon seit Anbeginn ihres Denkens: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

In dieser Doku ist es gelungen, die namhaftesten und relevantesten Forscher aus unterschiedlichen Fachgebieten zur Frage „Überlebt unser Bewusstsein den physischen Tod?“ vor die Kamera zu bringen, um deren Fakten zu erläutern.
Diese Forschungsergbnisse sind revolutionär und zukunftsweisend.

Werden Sie Zeuge der neuen unbekannten Sichtweise für unsere (weitere) Existenz-Ebene! Diese „Jahrhundert-Doku“ sprengt alles bisher gezeigte zu der Fragestellung: Ist der Tod eine Illusion? Die wichtigste Frage der Menschheit ist nun geklärt.

Prof. Hans-Peter Dürr, Prof. Dr. Ernst Senkowski, Dr. Pim van Lommel, Dr. Amit Goswami, Dr. Eben Alexander, Dr. Raymond A. Moody, Dr. Rupert Sheldrake, Dr. Dr. Walter von Lucadou, Gesa Dröge, Jana Haas

 

Eine Studie die Hoffnung macht

Sam Pamia von der staatlichen Universität in New York und sein Forscherteam befragten rund 140 Überlebende, was sie in dem Moment erlebten, als sie im Sterben lagen. Rund 46% gaben an, dass sie Erinnerungen aus dem Leben verspürten, Familienmitglieder sahen, ein helles Licht wahrnahmen oder schöne Pflanzen sahen. Zwei Prozent davon, waren sogar bei Bewusstsein, als der Arzt sie wiederbelebten. So kam es vor, dass Patienten sahen, wie der Defibrillator zum Einsatz kam. Interessant ist die Tatsache, dass nach etwa 30 Sekunden, die Hirnaktivität vollkommen aussetzt. Es kann sich also nicht um Erinnerungen oder verwirrende Gedanken handeln, sondern um Momente, die real sind. Man geht davon aus, dass einige Patienten die Astralebene erforschten, mit Jenseitskontakten sprachen oder eine ausserkörperliche Erfahrung an Ort und Stelle machten. Dies würde erklären, warum manche den Defibrillator Einsatz vor ihren eigenen Auge sahen. Diese Eindrücke sind für die Wissenschaft am meisten relevant, weil sie nachprüfbar sind. So beschrieben zum Beispiel Patienten, wie viele Sanitäter vor Ort waren, oder andere Dinge, die im Moment geschahen.

Kritiker sind immer noch skeptisch

Obwohl mittlerweile zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen vorhanden sind, gibt es dennoch Kritiker, die eine Nahtoderfahrung als außergewöhnliche Hirnaktivität einstufen. Solche Dinge lassen sich schwer beweisen, weil sie dort stattfinden, wo sonst niemand Zugang hat.

Die Astralwelt existiert wirklich

Neben Nahtoderfahrungen, die bereits zahlreiche Menschen weltweit bestätigten, gibt es auch noch weitere ausserkörperliche Erfahrungen, die sogar bewusst angesteuert werden können. Sogenannte Astralreisen ermöglichen es, dass der Astralkörper aus dem Ätherleib austritt. Dies ist mit speziellen Entspannungstechniken und viel Übung für jeden erlernbar. Häufig tritt solch eine Erfahrung aus einem luziden Traum heraus auf.

Der Träumer wünscht sich im Traum, aus seinem Körper aus zu treten und dies geschieht kurze Zeit später. Auch hier behaupten viele, es handelt sich um einen starken realen Traum. Jedoch gibt es Anhaltepunkte, die bei fast allen Astralreisen vorkommen. Bevor der Astralkörper austritt, nehmen die meisten Betroffenen ein lautes Geräusch war, als würde ein Staubsauger einen Teil aus einen raus ziehen. Der Körper kribbelt und steuert kurze Zeit später das 3. Auge an. Mit dem können Sie auf der Astralebene sogar sehen. In diesem Zustand nahmen viele Astralreisende ihren eigenen Körper wahr, wie dieser am Bett liegt. Ähnlich einer Nahtoderfahrung. Mit einem Unterschied, das berühmte „Licht“ fehlt, welches viele Sterbende auffordert, die Erde zu verlassen. Außerdem ist der Astral- und Ätherkörper mit der sogenannten Silberschnur verbunden, sodass Sie jederzeit wieder zurück kehren können.

Wissen, das uns alle beruhigt

Viele Betroffene, die nach einem Defibrillator Einsatz wieder zum Leben erweckt wurden, haben nunmehr keine Angst vor dem Sterben. So geht es auch vielen Menschen, die eine Astralreise unternahmen oder andere Nahtoderlebnisse hatten. Solche Berichte geben uns allen Hoffnung, sie nehmen uns die Angst vor dem Ungewissen und helfen uns, mit dem Thema Tod besser umzugehen. Wohl gleich manche Angst hatten, als sie an der Schwelle des Todes standen. Die meisten lächelten und sahen die Nahtoderfahrung nicht als Negativ an.

Verstorbene Familienangehörige, Freunde und Kollegen stehen oft bereit, um einem zu helfen. Manche Betroffene sprechen sogar von Hinweisen, die sie in dieser besonderen Ebene erlangten. Beispielweise dann, wenn die Zeit des Betroffenen noch nicht abgelaufen ist, weil er noch etwas zu erledigen hat. Durchaus kann es sein, dass Helfer aus dem Jenseits Mut machen, zu kämpfen und an sich zu glauben. Einige wollten nicht mehr auf die Erde zurück, weil dass Licht so einladend wirkte. Andere wiederum wollten noch nicht gehen.

In diesem einem Moment, wo alles es um Alles oder Nichts geht, passieren Dinge, die unglaublich sind. Eines wissen wir alle nicht, was sich hinter dem Licht befindet. Glaubt man dem friedlichen Gefühl, dürfen wir alle auf schöne Momente hoffen. Ärzte, Wissenschaftlicher und Interessierte werden auch in Zukunft Studien starten, Patienten befragen und versuchen, endlich greifbare Beweise zu erhalten. Manche Dinge lassen sich nicht belegen, was aber nicht bedeutet, dass sie nicht existieren.

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